Ausnahmefälle

Von den Zulassungsvoraussetzungen vorgenannter Aufenthaltszwecke können Ausnahmen gemacht werden, um:

  • schwerwiegenden persönlichen Härtefällen oder wichtigen öffentlichen Interessen  Rechnung zu tragen;
  • den Aufenthalt von Pflegekindern zu regeln;
  • Personen vor Ausbeutung zu schützen, die im Zusammenhang mit ihrer Erwerbstätigkeit besonders gefährdet sind;
  • den Aufenthalt von Opfern und Zeuginnen und Zeugen von Menschenhandel zu regeln;
  • Aufenthalte im Rahmen von Hilfs- und Entwicklungsprojekten über die wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit zu ermöglichen;
  • den internationalen wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Austausch sowie die berufliche Weiterbildung zu erleichtern;
  • den betrieblichen Transfer von Angehörigen des höheren Kaders und unentbehrlichen
  • Spezialistinnen und Spezialisten in international tätigen Unternehmen zu vereinfachen;
  • Au-Pair-Angestellten, die von einer anerkannten Organisation vermittelt werden, einen Weiterbildungsaufenthalt in der Schweiz zu ermöglichen;
  • die Wiederzulassung von Ausländerinnen und Ausländern, die im Besitz einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung waren, zu erleichtern.

Drucken / Weiterempfehlen: